Bachblüten

Bachblüten wurde von dem englischen Psychater Edward Bach in die Homöopatie eingeführt. Er suchte nach geeigneten, nebenwirkungsfreien Substanzen zur Behandlung von Seelenzuständen. Edward Bach fand auf seiner Suche 32 Blütenextrakte die in England an bestimmten, geeigneten Orten aufwuchsen, gepflegt, geerntet und verarbeitet wurden.

Gemäß den Gesetzen der Hömöopathie wurden die Eigenschaften der Blütenextrakte im Selbstexperiment ausprobiert und zu einem Arzneimittelbild zusammengestellt.

Zum Einsatz am Patienten entwickelte Edward Bach einen Fragebogen um die zutreffenden Bachblütenextrakten bei bestimmten "Seelenzuständen"(funktionellen bzw. neurologisch psychischen Krankheitszuständen) einzusetzen. Desweitern lassen sich Bachblüten durch einen Vegatest ermitteln.

HINWEIS: Ob diese Verfahren bei Ihnen angewendet werden können, erfahren Sie bitte im Einzelgespräch in der Praxis.